Bevor ihr mehr Leads, Leute oder Tools einkauft:

Findet den Hebel, der euren Umsatz wirklich bewegt. Nicht zehn. Einen.

Für B2B-Software- und SaaS-Unternehmen mit 1 bis 20 Mio ARR, bestehender Pipeline und Vertriebsaktivität, deren Opportunities nicht zuverlässig zu Umsatz werden. Nach drei Sessions ist entschieden, welcher Hebel zuerst kommt, woran es wirklich liegt und wer es in 90 Tagen umsetzt.

Erster Schritt: 30-Minuten-Revenue-Systemanalyse. Wir prüfen, ob das Lab zu eurer Situation passt.

Nach dem Lab sind drei Dinge entschieden

Welcher Hebel zuerst kommt
Nicht zehn Baustellen, sondern die eine Stelle, die euch am meisten kostet. In Euro, wo eure Daten es hergeben.
Woran es wirklich liegt
Am Gründer, am Team, an Systemen, am Prozess oder am Pricing. Und was sich ändern muss, damit Umsatz nicht mehr an einzelnen Personen hängt.
Wer es in 90 Tagen umsetzt
Jede Maßnahme hat einen Owner und ein Datum. Marketing, Sales und CS wissen, was sie besitzen.

Festgehalten in eurer Revenue-Map, einer priorisierten Leak-Liste und einem 30/60/90-Tage-Plan. Als PDF oder Board, direkt ins Team tragbar.

Einen 90-Tage-Plan baut euch heute auch eine KI.

KI macht Analyse schneller. Bessere Entscheidungen trifft sie nicht für euch, und umsetzen tut sie auch nicht. Daran scheitert es fast immer: nicht am Wissen, sondern daran, dass alles an wenigen Personen hängt, oft am Gründer.

Deshalb nutzen wir KI für die Vorarbeit. Und die Sessions für das, was sie nicht kann: entscheiden, Verantwortung verteilen, umsetzen.

Teams, die mit uns ihr Revenue Lab gemacht haben

iniationware Evolute evosis software IT Security Schweiz Lucendo Helasoft

Wo Deals bei B2B‑SaaS typischerweise stocken oder sterben

SchrittWo es typischerweise haktWoran ihr es merktVerantwortlich im Plan
Anfrage → Termin Termine kommen, aber die Falschen Viele Gespräche, aber kaum mit Firmen, die wirklich zu euch passen Marketing
Termin → Opportunity Termine platzen, Erstgespräche hängen am Gründer Mal kommen alle, mal die Hälfte. Ihr sitzt selbst in jedem Erstgespräch Sales
Opportunity → Abschluss Ihr sprecht mit einer Person, aber nicht mit dem Entscheider Deals kommen nicht zum Abschluss, Verkaufszyklen werden länger, die Prognose stimmt nicht Sales
Abschluss → Start beim Kunden Übergabe vom Vertrieb an die Kundenbetreuung ohne Kontext Kunde erklärt sich zweimal, langsamer Start CS
Verlängerung & Ausbau Mehr Umsatz mit Bestandskunden passiert zufällig Niemand stößt Upgrades an, Kündigungen kommen überraschend CS

Im Lab finden wir heraus, welche 3 bis 5 davon bei euch am meisten kosten. In Euro, wo eure Daten es hergeben. Sonst mit einem klaren Plan, was ihr messen müsst.

Danach weiß jede Funktion, Marketing, Sales und CS, welche Maßnahmen sie in den nächsten 90 Tagen besitzt.

Rechnet einen Hebel selbst durch: eure Win-Rate.

Nur einer von mehreren möglichen Hebeln, aber einer, den ihr in 60 Sekunden selbst durchrechnen könnt. Grobe Schätzung reicht.

Eure Eckdaten
Grobe Schätzung reicht. Keine Controlling-Masterclass.
%
Wie viele eurer Opportunities werden heute zu Kunden?
%
Realistisch erreichbar, nicht der Wunschtraum.
€
Durchschnittlicher Jahresumsatz pro Neukunde.
Euer Ergebnis
ARR aus eurem Funnel bei aktueller Win-Rate von 20 %
720.000 € ≈ 4 Neukunden pro Monat
ARR aus eurem Funnel bei Ziel-Win-Rate von 30 %
1.080.000 € ≈ 6 Neukunden pro Monat
Zusätzliches ARR-Potenzial
360.000 €
Bei gleicher Pipeline, aber höherer Win-Rate.

Bei eurer heutigen Win-Rate gehen euch jeden Monat ≈ 2 Neukunden verloren, jeder mit 15.000 € Jahresvertrag. Diese Deals kommen nicht zurück.

Modellrechnung auf Basis eurer Eingaben, keine Garantie.

ARR = Annual Recurring Revenue

In 30 Minuten seht ihr, ob die Win-Rate bei euch wirklich der größte Hebel ist oder ein anderer.

30-Minuten-Analyse anfragen →

Aus der Praxis

Was wir finden. Und was danach passiert.

B2B-SaaS · 3–5 Mio. € ARRRevenue-Systemanalyse · 30 Minuten

Etablierter SaaS-Anbieter

AusgangslageÜberwiegend wiederkehrender Umsatz, mittelständisches Team, kleines Vertriebsteam. Das Wachstum lag im niedrigen einstelligen Prozentbereich, das Ziel bei 10–20 %. Neue Vertriebler brauchen rund ein Jahr bis zur vollen Produktivität.

Sichtbar geworden

  • Der Großteil des Auftragsvolumens hängt an einem einzigen Top-Vertriebler bzw. Partner
  • Keine belastbare Transparenz über qualifizierte Opportunities und Win-Rate
  • Neue Produktfunktionen werden im Vertrieb uneinheitlich verkauft
  • 8–10 % Umsatzrückgang pro Jahr, wenn Projekte enden und Folgeprojekte verzögert starten

Allein die Lücke bei Folgeprojekten: ein mittlerer sechsstelliger Betrag pro Jahr, berechnet aus den Angaben des Unternehmens.

B2B-SaaS6 Monate

Evolute CX GmbH

AusgangslageAlles hing am Founder. Er war einziger Closer und gleichzeitig in der Delivery. Pipeline zu dünn, Forecast nicht belastbar.

MRR20.000 € → 40.000 €
Founder in Erstgesprächen100 % → 0 %
Sales-Team1 → 3
B2B-Software7 Monate

Evosis Software GmbH

AusgangslageNeukunden kamen nur über Netzwerk und Empfehlungen. Vertrieb war Chefsache. Zwei externe Outbound-Dienstleister lieferten vorher 6 Termine in 6 Monaten.

Entscheidertermine pro Woche3–4 → 20
Showrate60 % → 88 %
MRR+240 %

Evolute und Evosis haben mit dem Revenue Lab angefangen. Die Zahlen sind danach in der Umsetzung entstanden, nicht in drei Sessions. Das Lab hat gezeigt, wo der Hebel liegt. Ganze Cases lesen →

So laufen die drei Sessions ab

Session 1 · Revenue-Map

Wo geht Umsatz verloren?

  • Eure Zahlen und Gespräche haben wir vorher ausgewertet. In der Session gehen wir nicht durch, wir prüfen: Wo geht von der ersten Anfrage bis zur Verlängerung wirklich Umsatz verloren, und woran liegt es? Am Gründer, am Team, an Systemen, am Prozess oder am Pricing?
  • Ihr bekommt eine visuelle Revenue-Map: wo Anfragen entstehen, wo sie zu Opportunities werden und wo Abschlüsse ausbleiben.
Danach entscheidet ihr, ob ihr weitermacht. Auf Basis erster Herleitungen aus euren Zahlen, mit klar benannten Annahmen.
Session 2 · Leak-Liste

Was kostet euch am meisten?

  • Wir identifizieren die 3 bis 5 wichtigsten Revenue-Leaks: die Stellen, an denen Umsatz oder Vertriebszeit verloren geht, und die Opportunities und Prozessstellen mit dem größten Hebel. Zum Beispiel geplatzte Termine, Deals ohne Abschluss, Preise oder Bestandskunden, die nicht mehr kaufen.
  • Wir rechnen konkrete Szenarien durch: „Was passiert, wenn mehr Termine stattfinden, mehr Deals abschließen oder Bestandskunden mehr kaufen, jeweils um 10 bis 20 %?"
Wo die Daten reichen, seht ihr euer Delta in zusätzlichem ARR. Wo nicht, seht ihr, was ihr messen müsst.
Session 3 · 30/60/90-Tage-Plan

Was ändert ihr zuerst?

  • Wir entscheiden gemeinsam, welcher Hebel zuerst kommt und wo er ansetzt: beim Gründer, im Team, in den Systemen, im Prozess oder im Pricing.
  • Ihr erhaltet einen klaren 30/60/90-Tage-Plan: Maßnahmen, wer sie verantwortet, Meilensteine.
Optional: Empfehlung, welche Themen ihr intern löst und wo externe Unterstützung sinnvoll wäre.
So sieht eine Leak-Liste aus

Beispielrechnung · SaaS mit 1 Mio. € ARR

LeakAnnahmeBeziffert aufOwner
ExpansionBestandskunden werden nicht systematisch in höhere Pakete geführt 1.000.000 € × 15 % ungenutztes Expansion-Potenzial 150.000 € ARR Sales
RetentionKunden erreichen den ersten messbaren Wert zu spät und kündigen 1.000.000 € × 10 % vermeidbarer Churn 100.000 € ARR CS
PipelineOpportunities werden nicht sauber nachverfolgt und gehen verloren Verlorenes Neugeschäft, angenommen in Höhe von 7,5 % des ARR 75.000 € ARR Sales
Sichtbares Potenzial in diesem Beispiel325.000 € ARR

Die Prozentwerte sind Annahmen für dieses Beispiel, kein Branchendurchschnitt. Im Lab ersetzen wir sie durch eure echten Zahlen zu Churn, Aktivierung, Expansion und Pipeline. Dann wird aus der Schätzung ein Business Case.

Für wen das Revenue Lab gemacht ist

Passt zu euch, wenn …
  • Ihr seid ein B2B-Software- oder SaaS-Unternehmen mit 1 bis 20 Mio ARR.
  • Ihr habt Pipeline und Vertriebsaktivität, aber Opportunities werden nicht zuverlässig zu Umsatz. Forecasts schwanken, und Abschlüsse hängen an wenigen Personen.
  • Es gibt mehrere Stakeholder im Sale (Founder/CEO, Sales, CS, Marketing), und ihr wollt alle an einem Revenue-Bild ausrichten.
  • Ihr spürt, dass ihr mit eurem heutigen Setup eigentlich mehr ARR holen müsstet, bevor ihr noch mehr Leads einkauft.
Passt (noch) nicht, wenn …
  • Ihr seid unter 1 Mio ARR und habt noch keinen funktionierenden Vertrieb mit zahlenden Kunden.
  • Ihr sucht primär „Done-for-you-Leads" oder eine Agentur, die „die Maschine anschmeißt".
  • Ihr wollt eigentlich kein eigenes Go-to-Market-System aufbauen, sondern nur Kampagnen einkaufen.

Wir verdienen unser Geld nicht damit, euch Leads zu verkaufen, sondern damit, euren vorhandenen Revenue-Apparat zu schärfen.

Was Teilnehmer nach dem Revenue Lab sagen

Software
Wir sind mit dem Gefühl ins Revenue Lab gegangen, dass wir einfach mehr Leads brauchen. Im Lab wurde klar: uns fehlte kein Lead-Kanal, sondern ein System. Zielgruppe, Offer und Outbound-Funnel lagen danach sauber auf dem Tisch, ab da war klar, was wir bauen müssen und was wir bleiben lassen.
Thomas Stägemann
Thomas Stägemann CEO, Evosis Software GmbH
SaaS
Wir wussten, dass irgendwo Umsatz liegen bleibt. Jetzt wissen wir wo: fünf konkrete Leaks im Prozess, 100 % Erstgespräche noch beim Founder, 100 bis 140 Tage Sales-Cycle bei unserem ICP. Der Workshop hat uns drei Prioritäten für die nächsten 90 Tage gegeben, in der richtigen Reihenfolge und mit klarem Ownership. Kein Bauchgefühl mehr, sondern Zahlen, an denen wir uns messen können.
Anselm Zebner
Anselm Zebner CEO, Evolute CX GmbH
SaaS
Das Revenue Lab hat uns die strategische Klarheit gegeben, die uns gefehlt hat. Gemeinsam haben wir unsere Positionierung geschärft, eine klare Kategorie entwickelt und einen fokussierten Fahrplan für die nächsten 90 Tage erarbeitet. Vor allem hat sich unsere Denkweise über Go-to-Market und Wachstum nachhaltig verändert.
Olaf Kreichgauer
Olaf Kreichgauer CEO & Gründer, Lucendo Leadership GmbH
Wer das Lab leitet
Dennis Reimann

Dennis Reimann

Founder & Revenue Lead, Reventrum

Vor Reventrum haben wir über 100 Software- und SaaS-Firmen begleitet und immer wieder dasselbe gesehen: Marketing liefert Leads, Sales sagt, die Leads sind schlecht, und die Geschäftsführung merkt, dass zwischen Investition und Umsatz zu viel verloren geht. Das Problem lag selten in einer Abteilung, sondern in der Kette dazwischen. Deshalb schauen wir im Lab nicht auf Marketing oder Sales, sondern auf die ganze Revenue-Kette.

  • Über 150 B2B-Unternehmen begleitet. Heute arbeiten wir ausschließlich mit B2B-Software- und SaaS-Unternehmen.
  • Bei Evolute CX und Evosis Software war das Lab der Startpunkt für die anschließende Umsetzung: MRR verdoppelt in 6 Monaten bzw. MRR +240 % in 7 Monaten.

Klarer Preis. Und das Risiko liegt bei uns.

Das Format
5.000€netto

Mit den Beispielwerten im Rechner oben: 360.000 € zusätzliches ARR-Potenzial bei gleicher Pipeline. Hebt ihr davon nur einen Bruchteil, ist das Lab mehrfach bezahlt.

Zum Vergleich: Ein Interim Sales Director kostet 1.500 bis 3.000 € pro Tag. Für den Preis von etwa zwei bis drei seiner Tage wisst ihr, welcher Hebel euch am meisten bringt (in Euro, wo die Daten reichen), woran es wirklich liegt und wer in den nächsten 90 Tagen was umsetzt.

Format3 Sessions à 90 Minuten, remote, verteilt über ca. 2 bis 3 Wochen.
TeilnehmerTypischerweise Founder/CEO, Sales/GTM-Lead, ggf. CS/RevOps.
Zahlungslogik

Ihr zahlt nur, wenn ihr nach Session 1 weitermachen wollt.

Wir arbeiten mit euren echten Zahlen und Opportunities. Wenn kein belastbarer wirtschaftlicher Hebel sichtbar wird, endet die Zusammenarbeit nach Session 1 ohne Rechnung.

Wenn ihr weitermacht, kostet das vollständige Lab einmalig 5.000 € netto. Die Rechnung kommt erst dann.

Warum wir das so machen: Nach 90 Minuten in euren Zahlen wisst ihr selbst, ob es trägt.

Dennis leitet jedes Lab selbst. Deshalb starten wir maximal 6 Labs pro Monat.

So laufen die nächsten Schritte ab

1
Revenue-Systemanalyse30 Minuten

Wir prüfen, ob ihr zum Lab passt (Stage, ARR, Team, Ziel). Wenn nicht, sagen wir es direkt.

2
Auswertung vorableicht für euch

Ihr gebt uns max. 10 Kennzahlen und, wenn vorhanden, Aufzeichnungen von 5 bis 10 Vertriebsgesprächen. Wir werten sie vor Session 1 aus, auch mit KI. So ist die Analyse fertig, wenn wir uns sehen.

3
3 Lab-Sessionslive, gemeinsam

Wir entscheiden gemeinsam live, was zuerst kommt und wer es verantwortet. Keine Frontalvorträge.

4
Handoversauber dokumentiert

Ihr bekommt alle Ergebnisse sauber dokumentiert und könnt damit intern weiterarbeiten, mit oder ohne uns.

Bereit herauszufinden, was euer Wachstum bremst?

3 Sessions in 2–3 Wochen · 5.000 € netto · Rechnung erst nach Session 1

Erster Schritt: Revenue-Systemanalyse. Wir prüfen gemeinsam, ob ihr zum Lab passt und welcher Hebel im Fokus stehen müsste. Wenn nicht, sagen wir es direkt.